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Unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten stellt die Aufbereitung von Medizinprodukten einen wichtigen Eckpfeiler in der medizinischen Versorgungsqualität dar. Bei der Aufbereitung handelt es sich um komplexe und teure Medizinprodukte, die in Krankenhäusern nicht aufbereitet werden können und früher kostenintensiv entsorgt werden mussten. Mit Hilfe von validierten, produktspezifischen Verfahren können auch so komplexe Produkte wie minimal-invasive Instrumente oder Herzkatheter zur Wiederverwendung aufbereitet werden. Das bedeutet erhebliche Kostenersparnisse für Kliniken und Praxen und ermöglicht Patienten, am medizinischen Fortschritt teilzuhaben. Auf diese Weise bleiben moderne Operationstechniken wie beispielsweise die Laparoskopie weiterhin bezahlbar. Im Sinne einer Risikobewertung gilt es, auf die Einhaltung der gemeinsamen Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention am Robert-Koch Institute (RKI) und des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu achten. Hierbei sind insbesondere Hygieniker und Medizinrechtler gefordert.
Wiederaufbereitung von Einwegprodukten - Die Wirtschaftlichkeit des Klinikbetriebes erhöhen
Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff
Pressemitteilung: Gutachten bestätigt: Wiederaufbereitung von Einwegprodukten senkt Kosten
Kundenaudits - Ein Mehrwert bei der Vergabe zur Aufbereitung von Medizinprodukten
Prof. Dr. Volker Großkopf
Die Risiken sind beherrschbar - Aufbereitung von Medizinprodukten - Deutsche Experten nehmen Stellung
Aufbereitung von Einweg-Medizinprodukten in der Chirurgie - Stellenwert, Status Quo und Potential
Dr. med. Dipl. oec. med. Colin M. Krüger
Ultraschallscheren - neue vs. resterilisierte Einmalinstrumente
Dr. D. Gärtner, Dr. K. Münz, Dr. E. Hückelheim, Prof. Dr. U. Hesse
Rahmenbedingungen und Anforderungen zur Gewährleistung der technisch-funktionellen Sicherheit aufbereiteter Medizinprodukte
Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft
Medizinprodukterecht im Überblick
Wilfried Reischl, Ministerialrat, Leiter des Referates Medizinprodukte im Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Rechtliche Rahmenbedingungen zur Aufbereitung von Medizinprodukten
Prof. Dr. Volker Großkopf und Dr. med. Christian Jäkel
Rechtliche Stellungnahme zur Aufbereitung von Medizinprodukten, insbesondere Einmalprodukten
Dr. med. Christian Jäkel
Coopetition - Fairplay mit hohem Nutzen
Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff
Vergleichsuntersuchungen aufbereiteter und neuer Ablationskatheter belegen:Keine Beeinträchtigung der Patientensicherheit und des Untersuchungsablaufes bei Wiederverwendung
Dr. med. H.- F. Pitschner
Editorial Zentralsterilisation – Central Service 2006; 14 (4)
Prof. Dr. Peter Heeg
Die Prozesse sind sicher: Mit einer Spezialaufbereitungstechnik Made in Germany können selbst hoch komplexe Medizinprodukte wieder aufbereitet werden
Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft
Ethische, hygienische und juristische Gesichtspunkte der Aufbereitung von Medizinprodukten
Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) und der Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei Arzneimitteln und Medizinprodukten (ZLG)
NEWS
Pressemitteilung: Chirurg aus Mexiko zeigt bahnbrechende Heilungserfolge in der Wundversorgung auf Bremer Pflegekongress
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15.05.2013 - Ressort: Thrombosemanagement
Pressemitteilung: Experten wollen Nutzen von Medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfen besser erforschen / Expertengruppe „Thromboseprophylaxe“ gibt erste Testergebnisse bekannt und kündigt weitere Untersuchungen an
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23.04.2013 - Ressort: Medizintechnologie
Pressemitteilung: Krankenhauseinkäufer jetzt gesetzlich verpflichtet, Produktqualitäten zu unterscheiden
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22.04.2013 - Ressort: Thrombosemanagement
Pressemitteilung: S3-Leitlinie zur Thromboseprophylaxe in Revision
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11.03.2013 - Ressort: Wundversorgung
Pressemitteilung: Hypoxie und Feuchttherapie: Wo geht die Reise hin?
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