Newsarchiv




30.01.2012 - Ressort: Diabetisches Fußsyndrom
Pressemitteilung: Bessere Behandlungserfolge bei chronischen Wunden dringend geboten

Ärzte und Pfleger verlangen wirksame und bezahlbare Therapeutika für vier Millionen Patienten: weniger Amputationen und bessere Lebensqualität

Vier Millionen chronische Wunden ziehen jedes Jahr in Deutschland 30 000 Amputationen und sechs Milliarden Euro Behandlungskosten nach sich. Diese erschreckende Bilanz zogen Wundexperten auf dem Pflege Kongress 2012 am Freitag, 27. Januar in Berlin.
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25.11.2011 - Ressort: Thromboseprophylaxe
Pressemitteilung: Expertengruppe "Thromboseprophylaxe" gegründet

Gefährliche Blutgerinnsel

Expertengruppe "Thromboseprophylaxe" gegründet: Mehr Thrombosen durch klarere Empfehlungen verhindern
Köln/Starnberg 25. November 2011 - Auf dem Interdisziplinären Wundcongress in Köln wurde gestern die Expertengruppe "Thromboseprophylaxe" gegründet. Das Expertenteam um Prof. Christian Waydhas, Leiter der Intensivstation am Universitätsklinikum Essen, will - angesichts der hohen Thrombose-Inzidenz (0,2 Prozent der Bevölkerung) und bis zu 40 000 Todesfällen pro Jahr - mehr Klarheit über eine effektive Thromboseprophylaxe schaffen. Die Arbeitsgruppe, zu der neben Ärzten und Wissenschaftlern auch Juristen und Gesundheitsökonomen gehören, wird zum Beispiel die Risiko/Nutzenabwägung der therapeutischen Maßnahmen näher differenzieren und klare Empfehlungen aussprechen.
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10.11.2011 - Neues Ressort: Thromboseprophylaxe
Bei einer Thrombose handelt es sich um den Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel, den so genannten Thrombus. Am häufigsten sind die tiefen Bein- und Beckenvenen betroffen. Anders als im oberflächlichen Venensystem ist im tiefen Venensystem des Beines das Risiko groß, dass sich das Gerinnsel loslöst. Der Thrombus fließt dann mit dem Blutstrom durch das Herz in die Lungenarterien und verstopft diese. Es kommt zur gefürchteten Lungenembolie, die aufgrund der plötzlichen Überlastung des Herzens zu einem Herzstillstand führen kann. Nach offiziellen Schätzungen sterben in Deutschland jedes Jahr bis 40 000 Menschen an den Folgen einer Thrombose. Die jährliche Neuerkrankungsrate liegt bei 0,1 bis 0,2 Prozent der Bevölkerung, das durchschnittliche Risiko für eine tiefe Venenthrombose (TVT) steigt ab dem 60. Lebensjahr deutlich an.
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15.09.2011 - Ressort: Diabetisches Fußsyndrom
Pressemitteilung: Diabetischer Fuß in Netzwerken besser versorgt

Kassenvertreter empfehlen Ausbau der Netzwerkversorgung
Köln, 14. September 2011 - Je enger die Vernetzung zwischen Ärzten, Pflege, speziellen Fußpflegern (Podologen) und orthopädischen Schuhmachern - desto besser und effizienter die Patientenversorgung. Zu diesem Schluss kamen am Samstag mehr als 175 Vertreter Deutscher Fußnetze, die sich auf dem "7. Nationalen Workshop Netzwerke Diabetischer Fuß" auf Einladung der AG Netzwerke der AG Fuß der Deutschen Diabetesgesellschaft getroffen hatten. Vertreter der Krankenkassen, die Verträge mit Netzwerken abgeschlossen haben, empfehlen den Leistungserbringern, den erfolgreichen Weg weiter zu gehen und sich, wie etwa in Nordrhein, zu funktionsfähigen Fußnetzen zusammenschließen.
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12.09.2011 - Veranstaltungen & Kongresse 2011 / 2012
Aktuelle Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.
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16.08.2011 - Ressort: Diabetisches Fußsyndrom
Pressemitteilung: Expertengruppe "Diabetisches Fußsyndrom" will Fußnetz Nordrhein deutschlandweit ausrollen.

Berlin 16. August 2011 - Sie wollen die Versorgungssituation des Diabetischen Fußsyndroms (DFS) verbessern und die hohe Amputationsrate senken. Jetzt wird die im November 2010 gegründete Expertengruppe "Diabetisches Fußsyndrom" nach dem Vorbild des Fußnetzes Nordrhein Deutschlands größtes Datenregister zum DFS aufbauen. Dies haben die Mitglieder der Expertengruppe am Wochenende in Berlin beschlossen. Zu der Gruppe gehören führende Vertreter der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), von diabetes.de, der AG Fuß der DDG, der Deutschen Diabetes Stiftung, des Forums für Qualitätssicherung in der Diabetologie (FQSD) sowie Leiter von Fußnetzen und Diabeteszentren ...
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15.08.2011 - Ressort: Gesundheitsökonomie
Neue Interviews von Prof. Dr. Greiner:
"Wir müssen Mindestqualitätsstandards definieren"
Der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Wolfgang Greiner über die Kostenentwicklung im Gesundheits-wesen, höhere Selbstbeteiligungsquoten und wie man einen Konsens findet, was ein solidarisches System finanzieren sollte ...

"Die einzelne ambulante Praxis gehört künftig der Vergangenheit an"
Fünf Fragen an den Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Wolfgang Greiner zur Zukunft des Deutschen Gesundheitssystems ...
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14.08.2011 - Ressort: Ulcus cruris
"Es hapert oft an der Diagnostik" Interview mit Prof. Dr. Joachim Dissemond, Oberarzt an der Klinik für Dermatologie, Universitätsklinikum Essen, über das komplexe Krankheitsbild "offenes Bein" (Ulcus Cruris) und warum Patienten möglichst früh einen Spezialisten konsultieren sollten.
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09.08.2011 - Neues Ressort: Frauengesundheit
Rund 20 Prozent aller Frauen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren leiden unter sehr starken, lang anhaltenden Menstruationsblutungen, der so genannten Menorrhagie. Diese dauert länger als sechs bis acht Tage und geht mit einem erhöhten Blutverlust, starken Regelschmerzen und meist auch Kopfschmerzen einher. Aufgrund des hohen Blutverlustes kommt es zu Eisenmangel, Kreislauf-Problemen und Abgeschlagenheit. Für die betroffenen Frauen bedeutet die Menorrhagie eine starke Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität ? bis hin zu schweren Depressionen.
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04.08.2011 - Neues Ressort: Ulcus Cruris
Ulcus cruris - im Volksmund auch "offenes Bein" genannt - sind schlecht heilende, tiefe Geschwüre an den Unterschenkeln oder Füßen. Die Wunden sind offen, nässen meist und können übel riechen. Da eine mangelnde Durchblutung des betroffenen Gewebes ursächlich für alle Formen des Ulcus curis ist, erklärt sich die schlechte Heilungstendenz. Tritt trotz optimaler Therapie keine Abheilung innerhalb von zwölf Monaten ein, gilt die Wunde als therapieresistent.
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14.03.2011 - Fachtagung Diabetes-Pflege-Management
Prof. Axel Kramer referiert auf der Fachtagung Diabetes-Pflege-Management am 6. Mai in Berlin

12.02.2011 - Relaunch der Webpräsenz Medical Data Institute
Wir freuen uns Ihnen unsere neue Website präsentieren zu können.

30.11.2010 - Ressort: Diabetisches Fußsyndrom
Pressemitteilung: Expertengruppe baut Deutschlands größte Datenbank zum Diabetischen Fußsyndrom auf - Neues Instrument zur Bewertung von Therapiemaßnamen zum DFS / Grundlage für neue Therapieempfehlungen
Berlin/Dortmund, 30. November 2010 - Alle 19 Minuten wird in Deutschland bei einem Diabetiker ein Fuß oder ein Bein amputiert oder teilamputiert. Mit knapp 28.000 Amputationen pro Jahr gehört das Diabetische Fußsyndrom (DFS) zu den gefürchtesten Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus.
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