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27.02.2012 - Ressort: Thromboseprophylaxe
Thromboseprophylaxe: Unscharfe S3-Leitlinie bringt Ärzte ins Schlingern

Expertengruppe stellt die Kombination von Heparinen und Thromboseprophylaxestrümpfen auf den Prüfstand
21. Februar 2012 - Die Frage ist einfach zu beantworten: Wenn ein Krankenhaus eine Thromboseprophylaxe unterlässt, begeht es einen groben Behandlungsfehler. Dies geht nicht zuletzt aus einem Urteil des Landesgerichts Potsdam vom 5. Mai 2011 hervor. Weniger einfach ist die Frage zu beantworten, welche Einzelmaßnahmen eine adäquate Thromboseprophylaxe umfassen sollte. Gehören etwa im Zeitalter der niedermolekularen Heparine die Thromboseprophylaxestrümpfe (MTPS) noch dazu?

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07.06.2011 - Ressort: eHealth
Neues Interview mit Frau Prof. Dr. Ursula Hübner
Heilsame Informationsketten

Prof. Dr. Ursula Hübner, Professorin für Krankenhausinformatik und Leiterin der Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen an der Hochschule Osnabrück, über die Vernetzung von Mensch und Maschinen, schlechte Behandlungsergebnisse in der Wundversorgung und wie ein IT-basiertes Informationskettenmanagement die Versorgung chronisch Kranker optimieren soll.
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23.05.2011 - Ressort: Diabetisches Fußsyndrom
Neues PDF: Häufigkeit und Schwere des Diabetischen Fuß - Syndroms (DFS)
bei 120293 Menschen mit Typ 1- oder Typ 2 Diabetes mellitus: Eine multizentrische Auswertung des DPV -Datensatzes 2005 - 2010
A. Risse, R.W. Holl, E.M. Fach, A. Hungele für die DPV Studiengruppe und das BMBF-Kompetenznetz Diabetes, Dortmund, Ulm, Rosenheim
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19.05.2011 - Ressort: eHealth
Neues Ressort "eHealth" mit Fachexpertin Frau Prof. Dr. Ursula Hübner
Die Versorgung chronisch Kranker gewinnt im Hinblick auf den demografischen Wandel und die Tatsache, dass immer mehr Menschen auch schwere Krankheiten wie Krebs überleben, an Bedeutung. Um die häusliche Versorgung dieser oftmals multimorbiden Menschen zu ermöglichen, bedarf es einer Vielzahl an "Helfern": Hausärzte, Fachärzte, Pflegekräfte, Therapeuten, Sozialarbeiter und nicht zuletzt die Angehörigen.
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18.05.2011 - Ressort: Diabetisches Fußsyndrom
Neue Interviews von Dr. Alexander Risse, Dortmund und Dr. Dirk Hochlehnert, Köln
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16.05.2011 - Ressort: Diabetisches Fußsyndrom
Pressemitteilung: Zeitbombe Diabetischer Fuß - Das Diabetische Fußsyndrom fordert jedes Jahr 28.000 Amputationen und zahlreiche Todesopfer. Ein Großteil der Komplikationen wäre durch bessere Versorgung vermeidbar. Rund 300 000 Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 leiden an der Folgeerkrankung Diabetisches Fußsyndrom (DFS). Da die Krankheit oft verkannt oder falsch behandelt wird, ist die Komplikationsrate extrem hoch: 28.000 Amputationen gehen jedes Jahr in Deutschland auf das Diabetische Fußsyndrom zurück. Ca. 90 Prozent der Patienten über 75 Jahre versterben an den Folgen. Diese alarmierende Bilanz zogen Diabetologen und Pflegeexperten auf einer Fachtagung Wundversorgung bei Diabetes am 6. Mai in Berlin.
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15.03.2011 - Ressort: Aufbereitung Medizinprodukte
Pressemitteilung: Gutachten bestätigt - Wiederaufbereitung von Einwegprodukten senkt Kosten. Gesundheitsökonom Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff legt EU-Kommission Kosten-Nutzen-Berechnung vor und belegt ein Einsparpotenzial in Millionenhöhe
Die Aufbereitung von Einmalmedizinprodukten gilt in Klinikkreisen als große Kostenersparnis, jedoch fehlten bislang verlässliche Zahlen. Jetzt hat das Centrum für Krankenhausmanagement an der Universität Münster unter Federführung des Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff der EU-Kommission ein Rechenbeispiel vorgelegt. Aus dem Papier geht klar hervor: Die Wiederaufbereitung von Einwegprodukten senkt die Kosten pro Prozedur und erhöht die Wirtschaftlichkeit des Krankenhausbetriebs...
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