Medical Data Institute (MDI)

International Institute for Health Economics

Die Gesundheitsbranche verändert sich mit rasanter Geschwindigkeit. Medizin-technischer Fortschritt, demografischer Wandel, ein neues Verständnis von Gesundheit in der Bevölkerung und nicht zuletzt der quasi Zusammenbruch unseres solidarisch finanzierten Gesundheitssystems brechen etablierte Strukturen auf und schaffen ein bislang nicht da gewesenes Spannungsverhältnis, in dem sich die Gesundheitsbranche derzeit zu einem der größten Wachstumsmärkte entwickelt. In diesem Spannungsverhältnis steht die Wissenschaft, der eine wesentliche Rolle in diesem Prozess zukommt: Forschung bildet die Grundlage für Innovationen und ist daher als ein maßgeblicher volkswirtschaftlich relevanter Faktor anzusehen.

 

Ziele und Aufgaben
Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe des International Institute for Health Economics, neue wissenschaftliche Ansätze hinsichtlich ihres medizinischen und ökonomischen Nutzens zu bewerten und den Transfer in die Wirtschaft zu unterstützen bzw. zu ermöglichen. In Frage kommen Projekte, die das Potenzial haben, Bereiche der Gesundheitsbranche weiterzuentwickeln oder nachhaltig zu verändern. Mit Hilfe von Datenanalysen, Expertisen aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitssystems sowie durch die Einbindung in ein weitreichendes Netzwerk aus Politik, Forschungszentren, Gesundheitsversicherern und Industrie, werden anspruchsvolle Untersuchungen und Studien realisiert und ausgewertet. Ziel dieser Untersuchungen ist es, innovative gesundheitsfördernde oder -erhaltende Maßnahmen auf ihre wissenschaftliche Fundiertheit hin zu prüfen und hinsichtlich ihrer Effizienz zu bewerten.

Leitbild dabei ist der Gedanke, dass jeder Mensch ein Recht darauf hat, nach gesicherten Erkenntnissen aus der medizinischen Forschung zu bezahlbaren Preisen behandelt zu werden. Durch Bündelung der Fachkompetenz stellt das International Institute for Health Economics ein Brückenglied zwischen Wissenschaft und Wirtschaft dar und versteht sich als deren Partner bei komplexen Fragestellungen innerhalb des Gesundheitswesens. Das Institut sorgt ebenfalls für die Publikation der Ergebnisse in Fach- und Publikumspresse und erarbeitet Anregungen für erforderliche Maßnahmen. Mit seiner Arbeit möchte das Institut einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, vorhandenes wissenschaftliches Know-how optimiert zu nutzen, indem es die Weichen dafür stellt, aus Innovationen marktfähige Produkte zu entwickeln, sowie die Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung zu verbessern.

Die Ressorts

Das International Institute for Health Economics erhebt den Anspruch, die einzelnen Frage- stellungen aus möglichst vielen Blickwinkeln heraus zu beleuchten und deckt mit seinen verschiedenen Ressorts folgende Bereiche ab:

 

16.05.2013 - Ressort: Wundversorgung
Pressemitteilung: Chirurg aus Mexiko zeigt bahnbrechende Heilungserfolge in der Wundversorgung auf Bremer Pflegekongress
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15.05.2013 - Ressort: Thrombosemanagement
Pressemitteilung: Experten wollen Nutzen von Medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfen besser erforschen / Expertengruppe „Thromboseprophylaxe“ gibt erste Testergebnisse bekannt und kündigt weitere Untersuchungen an
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23.04.2013 - Ressort: Medizintechnologie
Pressemitteilung: Krankenhauseinkäufer jetzt gesetzlich verpflichtet, Produktqualitäten zu unterscheiden
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22.04.2013 - Ressort: Thrombosemanagement
Pressemitteilung: S3-Leitlinie zur Thromboseprophylaxe in Revision
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11.03.2013 - Ressort: Wundversorgung
Pressemitteilung: Hypoxie und Feuchttherapie: Wo geht die Reise hin?
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20.02.2013 - Ressort: Thrombosemanagement
Pressemitteilung: Endlich verbesserte Datenlage zu Medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfen
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29.01.2013 - Ressort: Thrombosemanagement
Pressemitteilung: S3-Leitlinie zur Thromboseprophylaxe geht in Revision
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10.12.2012 - Ressort: Wundversorgung
Pressemitteilung: Innovative Wundversorgung verkürzt Liegezeiten
Lässt sich die Patientenzufriedenheit steigern bei gleichzeitiger Reduzierung der Liegezeit?
Ein Wundspray vermag diesen Widerspruch aufzulösen.

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16.05.2013 - Ressort: Wundversorgung
Pressemitteilung: Chirurg aus Mexiko zeigt bahnbrechende Heilungserfolge in der Wundversorgung auf Bremer Pflegekongress
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15.05.2013 - Ressort: Thrombosemanagement
Pressemitteilung: Experten wollen Nutzen von Medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfen besser erforschen / Expertengruppe „Thromboseprophylaxe“ gibt erste Testergebnisse bekannt und kündigt weitere Untersuchungen an
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23.04.2013 - Ressort: Medizintechnologie
Pressemitteilung: Krankenhauseinkäufer jetzt gesetzlich verpflichtet, Produktqualitäten zu unterscheiden
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22.04.2013 - Ressort: Thrombosemanagement
Pressemitteilung: S3-Leitlinie zur Thromboseprophylaxe in Revision
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11.03.2013 - Ressort: Wundversorgung
Pressemitteilung: Hypoxie und Feuchttherapie: Wo geht die Reise hin?
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01.08.2012 - Ressort: Diabetisches Fußsyndrom
Pressemitteilung: Datenbank Diabetisches Fußsyndrom macht entscheidende Fortschritte
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01.08.2012 - Ressort: Thrombosemanagement
Pressemitteilung: Expertengespräch Universität Köln - Klare Leitlinien für eine zeitgemäße Thromboseprophylaxe gewünscht
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06.07.2012 - Ressort: Thrombosemanagement
Pressemitteilung: Individuelle und risikoadaptierte Thromboseprophylaxe
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13.06.2012 - Neues Ressort: Wundversorgung
In Deutschland gibt es schätzungsweise vier Millionen behandlungsbedürftige chronische Wunden, die jedes Jahr 30 000 Amputationen und sechs Milliarden Euro Behandlungskosten nach sich ziehen.
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06.06.2012 - Ressort: Thrombosemanagement
Pressemitteilung: Strumpf ist nicht gleich Strumpf
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04.06.2012 - Ressort: Thrombosemanagement
Neu eingestellte PDF's im Ressort Thrombosemanagement.
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